Hermann Benjes: Wer hat Angst vor Silvio Gesell?

21,80

Inhalt:

Das Ende der Zinswirtschaft bringt Arbeit, Wohlstand und Frieden für alle

Hermann Benjes öffnet uns die Augen für die »Nebenwirkungen« des Zinses, der die soziale Gerechtigkeit verkrüppelt und den verschuldeten Staat zu einer Geisel der Zinsschmarotzer verkommen lässt.

Benjes beleuchtet in diesem Zusammenhang die unrühmliche Rolle der gelenkten Medien, die der Allgemeinheit den rettenden Ausweg aus der Schuldenfalle verschweigen. Das gehorsame Ausblenden einer zum Greifen nahen Möglichkeit, die soziale Gerechtigkeit auf die Stufe einer gesetzlich verankerten Selbstverständlichkeit zu stellen, degradieren Presse, Rundfunk- und TV-Sendeanstalten zu Steigbügelhaltern des Kapitals.

In das Zentrum seines Buches stellt Benjes daher die bahnbrechenden Erkenntnisse des genialen Land- und Geldreformers Silvio Gesell (1862–1930). Arbeitslose und andere Opfer der »sozialen« Marktwirtschaft, die möglicherweise schon geahnt haben, dass ihnen übel mitgespielt wird, werden mit frappierenden Beispielen darüber aufgeklärt, dass in der Zinswirtschaft vor allem auch Verlierer gebraucht werden, damit es den Gewinnern auf der Sonnenseite des Lebens um so besser gehe.

Was Hermann Benjes hier aufdeckt, ist bis an die Grenze der Unerträglichkeit empörend. Und doch gibt sein Buch zu den größten Hoffnungen Anlass, weil er den Weg aufzeigen kann, der zu Arbeit, Wohlstand und Frieden für alle führt.

Um den Erkenntnissen Silvio Gesells zum Durchbruch zu verhelfen, hat der Autor eine Strategie entwickelt, die der Leserschaft die Möglichkeit bietet, mit sinnvollen und zumutbaren Aktionen in diesen Aufklärungsprozess auch selbst mit einzugreifen: Der zu diesem Zweck am 31. Mai 2003 in Kassel feierlich gegründete Verein DEUTSCHER FREIWIRTSCHAFTSBUND e.V. und der von Hermann Benjes herausgegebene Rundbrief FREIWIRTSCHAFT schöpfen ihre Kraft und Zuversicht aus einer wunderbaren Vorhersage des französischen Schriftstellers Victor Hugo: »Nichts ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.«

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