Kalender-Sprung: Kalendersprung - Falsche Geschichtsschreibung bestimmt die Zukunft und Europas Religionswechsel um 1500

19,50

Inhalt:

Nachdem mehrere Dutzend Bücher der deutschen Chronologiekritiker schrittweise die Struktur der Geschichtsschreibung aufgedeckt und die Erfindung der Zeitskala demaskiert haben, stellt dieses Buch von Uwe Topper endlich das neue Geschichtsbild vor.

Dabei gelingen ungewöhnliche Einblicke in die Entstehung der neuzeitlichen Historie. Mit Hilfe einer strengen Analyse der Gregorianischen Kalenderreform und der astronomischen Vorgaben zeigt der Autor erstmals, wann die letzten drei kosmischen Katastrophen stattgefunden haben und wie es geschehen konnte, daß sie vergessen wurden.

Die Entstehung des Monotheismus in der Renaissance wird mit weiteren Überlegungen aus den Bereichen Kunst, Architektur und Theologie dargestellt, wobei nun auch die davor liegenden europäischen Geistesströmungen skizziert werden.

In diesem Buch geht es nicht mehr um Geschichtsfälschungen, sondern um die Entstehungsweise unseres Geschichtsbildes, was allein schon einen Einblick in die dahinter stehenden Beweggründe und Ereignisse möglich macht.

An einigen lebensnah erzählten Beispielen aus der beginnenden Neuzeit, an Kolumbus und Hieronymus Bosch, zeigt der Autor in seiner aus reichem Wissen schöpfenden gewohnten Art, wie es kam, daß damals ein altes Weltbild umgestürzt und ein neues geglaubt wurde: Warum man den Lügner Kolumbus nicht davonjagte oder woher die Inquisition ihre ungeheure Macht bekam.

Langtext:

Seit Jahrhunderten gibt es einen zweiten Strom der Geschichtsschreibung, der neben dem universitär gelehrten herlief und zeitweise sogar die Oberhand hatte. In den nächsten Jahren wird diese neue Anschauung, die Geschichtsanalyse, wieder verbreitet sein.

Die Neuschreibung der mittelalterlichen Geschichte, die seit zwei Jahrzehnten immer mehr Anhänger gewinnt, hat sich zu einem aufregenden Umbruch entwickelt, der vor allem in Deutschland hervorragende Vertreter gefunden hat. Viele Geschichtsinteressierte sind dafür jetzt aufnahmebereit.

Die Ziele der Chronologiekritik und Geschichtsanalyse sind: Aufklärung in Sachen Geschichtsschreibung, Befreiung von ideologischen Zwängen im Unterricht und in der Darstellung unserer Vergangenheit in den öffentlichen Medien, und Mitarbeit an der internationalen Bewegung der Geschichtsanalyse, die sich von Amerika bis Rußland Bahn bricht, wobei Topper eine Pionierstellung einnimmt.

Nachdem mehrere Dutzend Bücher der deutschen Chronologiekritiker schrittweise die Struktur der Geschichtsschreibung aufgedeckt und die Erfindung der Zeitskala demaskiert haben, stellt dieses Buch von Topper endlich das neue Geschichtsbild vor.

Dabei gelingen ungewöhnliche Einblicke in die Entstehung der neuzeitlichen Historie. Mit Hilfe einer strengen Analyse der Gregorianischen Kalenderreform und der astronomischen Vorgaben zeigt der Autor erstmals, wann die letzten drei kosmischen Katastrophen stattgefunden haben und wie es geschehen konnte, daß sie vergessen wurden.

Die Entstehung des Monotheismus in der Renaissance wird mit weiteren Überlegungen aus den Bereichen Kunst, Architektur und Theologie dargestellt, wobei nun auch die davor liegenden europäischen Geistesströmungen skizziert werden.

In diesem Buch geht es nicht mehr um Geschichtsfälschungen, sondern um die Entstehungsweise unseres Geschichtsbildes, was allein schon einen Einblick in die dahinter stehenden Beweggründe und Ereignisse möglich macht.

An einigen lebensnah erzählten Beispielen aus der beginnenden Neuzeit, an Kolumbus und Hieronymus Bosch, zeigt der Autor in seiner aus reichem Wissen schöpfenden gewohnten Art, wie es kam, daß damals ein altes Weltbild umgestürzt und ein neues geglaubt wurde: Warum man den Lügner Kolumbus nicht davonjagte oder woher die Inquisition ihre ungeheure Macht bekam.

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