Unser gefälschtes Weltbild

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Inhalt:

Erhard Landmann hat vor seinem Tod über Jahre hinweg für unser SYNESIS-Magazin Beiträge geschrieben.
In der Natur der Sache liegt es, dass Zeitschriften nur eine relativ kurze Lebensdauer haben, womit viele wertvolle Gedankengänge und Informationen im Laufe der Zeit von der Bildfläche verschwinden. Deshalb veröffentlichen wir Landmanns wertvolle Beiträge nun in Buchform, damit sie erhalten bleiben.
Landmann findet überall, insbesondere in Bildern, „lateinische“ Buchstaben, weshalb er davon überzeugt ist, dass diese Art der Schrift bereits in uralten Zeiten benutzt wurde. Parallel dazu fand er heraus, dass die ursprüngliche verwendete Sprache eine Art Altdeutsch war, er nennt sie „E li diutic spraha“, (Theodischa Sprahha), die elidiutische Sprache, die Sprache des Sachsengottes E Li. Und diese Sprache wurde offenbar weltumspannend benutzt! Altdeutsch ist nur ein noch dicht am Original befindlicher Dialekt der Theodischa Sprahha.
Ob es so ist oder nicht: Allein dadurch, dass er damit fast unzählige Texte von allen möglichen Völkern sinnvoll übersetzen konnte, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass er recht hatte!
Alle (alle!) alten Texte reden von einem Gott E Li, der irgendwann in „grauer“ Vorzeit aus dem All auf die Erde kam, um der damals noch dummen Menschheit die Anfänge der Zivilisation zu vermitteln. Noch mehr: Die ersten Menschen stammen nicht etwa von irgendwelchen Affen ab, sondern kamen als Siedler aus dem All. Und so verwundert es auch nicht, dass Landmann den E Li überall fand, meist im Zusammenhang mit fliegenden Objekten (also Raumschiffen), die aus unterschiedlichen namentlich benannten Galaxien kamen oder dorthin zurück flogen.

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