Das Buch der nordisch germanischen Vornamen

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Inhalt:

Volkslieder, Volkssagen, Brauchtum, Trachten und Namensgebung spiegeln den kulturellen Reichtum und die Volksseele wieder, die über Jahrhunderte in unserem Volk entstanden sind. Die Vornamen sind Mahnung und Verpflichtung zugleich. Sobald in allen Schichten unseres Volkes der wahrhafte, kühne und teure Bauer und Kämpfer wieder erstrebenswertes Vorbild ist, und die Frauen als heilige Wesen geehrt und geachtet werden, dann werden all die Namen, die solcher Geisteshaltung einst entsprangen, wieder selbstverständlich und allgemein gebräuchlich werden.

Die Namensgebung war ursprünglich etwas Bezeichnendes, das von den Eltern sozusagen als Segenswunsch dem Kind gegeben wurde.

Die Grundformen waren meistens einsilbig. – Zusammengefügt ergaben sie den Namen. Die Grundformen konnten verschieden verbunden werden, so daß sich einige zehntausend Namensmöglichkeiten daraus bilden ließen. Der Brauch der Namensgebung unterlag damit keinem festen Schema und konnte frei schöpferisch in wundervoller Form zum Ausdruck gebracht werden. In der germanischen Stabreim- Dichtung ist der Geschlechtergedanke über Generationen in feiner Weise zum Ausdruck gebracht.

Wir sollten darum nicht nur Namensformen wegen ihres Wohlklanges oder ihrer Eigenart auswählen, sondern uns auch darüber bewußt sein, daß wir einer Stammesgemeinschaft angehören, die sich ihrer Herkunft nicht zu schämen braucht. Die Bindung an die Blutlinie sollte erhalten und die Namen der Ahnen bei der Namensgebung berücksichtigt werden. Der Name ist Volks- und Sippengut, das es in besonderer Form zu hegen, pflegen und zu erhalten gilt.

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