Menschinnen

19,90

Inhalt:

Mit dem Begriff Gender Mainstreaming (dt.: „durchgängige Gleichstellungsorientierung“) ist der Versuch verbunden, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen durchzusetzen. Der Amsterdamer Vertrag von 1997 hat dieses Konzept auch zum offiziellen Ziel der EU-Politik erhoben. Dagegen wurde von Anfang an scharfe Kritik erhoben, die im Gender Mainstreaming-Konzept einen totalitären Kern ortet. Zu den Kritikern der GM-Politik gehört auch Barbara Rosenkranz.

Die Autorin zeichnet in ihrem Buch zum einen die Entwicklung des GM nach und versucht dieses Phänomen einzuordnen. Leitend für die Untersuchung sind unter anderem folgende Fragen: Was unterscheidet Gender Mainstreaming von klassischer Frauen- und Gleichstellungspolitik? Inwieweit geht GM daran vorbei oder darüber hinaus? Wer sind die hauptsächlichen Propagandisten des GM? Wie konnte es zu der Rechtsstellung des GM kommen? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Feminismus und Neoliberalismus? Welche konkreten Auswirkungen hat das GM auf das tägliche Leben, insbesondere in der Verwaltungspraxis und im Erziehungsbereich? Wie stark GM bereits im öffentlichen Leben verankert ist, zeigt unter anderem die Verweiblichung von Piktogrammen und Verkehrsschildern. Auch hier spürt die Autorin den Gründen für diese schleichende Veränderung im Alltagsleben nach.

Die Argumente und Beobachtungen, die Rosenkranz zusammenträgt, sind alarmierend, gelingt es ihr doch, das GM-Konzept als neomarxistische Ideologie zu enttarnen, die darauf abzielt, einen neuen, geschlechtslosen Menschen zu schaffen. Grundlage ist ein behavioristisches Menschenbild, das jeglichen biologischen Unterschied zwischen den Menschen zu leugnen bestrebt ist.

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